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Heidelberg Cement AG

Mit der Etablierung eines neuen Jahreshochs wurde zugleich auch die zuvor erfolgreiche Auflösung der „Flaggen“- Konsolidierungsformation bestätigt. Insgesamt zeigt sich damit ein intakter längerfristiger Aufwärtstrend. Auf Basis des Abschlusses der „Flaggen“- Konsolidierungsformation ergibt sich ein weiteres Anschlusspotenzial bis in den Bereich um 63,80 EUR.
Dax

DAX befindet sich in einem dynamisch intakten Aufwärtstrend. Trotz einer markant „überkauften“ Situation gewinnen die bislang erfolgten Abgaben am Markt keine negative Dynamik. Hierdurch bleibt ein antizyklisches Vorgehen weiterhin extrem risikobehaftet. Charttechnisch lässt sich ein weiter gehendes Anschlusspotenzial bis in den Bereich um 8.480 Punkte (dem 161,8%-Fibonacci-Retracement der März/April-Korrektur) ableiten.
Dax

DAX befindet sich in einem dynamisch intakten Aufwärtstrend. Trotz einer markant „überkauften“ Situation gewinnen die bislang erfolgten Abgaben am Markt keine negative Dynamik. Hierdurch bleibt ein antizyklisches Vorgehen weiterhin extrem risikobehaftet. Charttechnisch lässt sich ein weiter gehendes Anschlusspotenzial bis in den Bereich um 8.480 Punkte (dem 161,8%-Fibonacci-Retracement der März/April-Korrektur) ableiten.
Gold

Entscheidend wird sein, ob sich der aktuelle Trend lange halten kann. Ein starker US-Dollar und steigende Zinsen sind die größten Feinde der US-Notenbank FED. Das Land hat eine Rekordverschuldung und diese kann nur mit den günstigen Zinsen finanziert werden. Verteuert sich die Kreditaufnahme, gefährdet dies den Haushalt. Es ist also davon auszugehen, dass die FED diesem Treiben nicht allzu lange zusehen darf. Eine Verstärkung der Anleihekäufe wäre vermutlich notwendig, um diesen Trend umzukehren oder eine deutliche Abschwächung der Standardaktienmärkte. Kurzfristig sind die Trends negativ für Gold, mittelfristig gibt es aber keinen Grund, sich aus der Währung Gold zu verabschieden.
Eur/Yen

Charttechnisch kann der Euro zum Japanischen Yen derzeit ein Jahreshoch nach dem nächsten markieren. Nach der vierwöchigen Konsolidierungsphase und dem anschließenden Bruch der Widerstandszone bei 131,12 Japanische Yen, blieb der erwartete Kursschub jedoch vorerst aus. Sollte dieser noch einsetzen, könnte der Kurs an das 40-Monats-Hoch bei 134,40 Japanische Yen heranlaufen, ehe sogar das Hoch aus dem Jahr 2009 bei 139,22 Japanische Yen in den Fokus rücken würde.
PETRICHOR ENERGY (A1JJBL)

Bei PETRICHOR ENERGY gab es in den letzten Tagen erneut Insiderkäufe von G & O ENERGY INVESTMENTS. Die Beteiligungsgesellschaft, unter Leitung eines Managementmitglieds, hat die Kurse um 0,22 CAD genutzt und weitere Aktien von PETRICHOR ENERGY gekauft. Die Insiderbilanz der vergangenen sechs Monate sieht sauber aus und es wurden nur Käufe getätigt und kein einziger Verkauf. Das Unternehmen arbeitet noch an der Finanzierung über eine Wandelanleihe und sobald das Kapital im Unternehmen ist, wird sich das Team von PETRICHOR auf die neuen Ölfelder in Texas konzentrieren.
MILLENNIUM MINERALS (A0NG50)

Der Großaktionär IMC RESOURCES hat nochmals Aktien bei MILLENNIUM MINERALS zugekauft. IMC hat seit dem 01.05.2013 weitere 46,63 Millionen Aktien (Gegenwert ca. 900.000 AUD) gekauft und der Anteil stieg somit von 28,87% auf 29,94% an. Nun hält IMC fast 30% an dem Goldproduzenten und es gibt keinerlei Hinweise, warum das Investmenthaus mit Sitz in Singapur einen derart großen Anteil in die eigenen Bücher nimmt. Wie angesprochen, wäre es nun für einen potentiellen Übernehmer recht einfach die Kontrolle zu erlangen, sollte man sich mit IMC auf einen Übernahmereis einigen können. IMC selbst muss kein Angebot abgeben, da es eine Sondergenehmigung erhalten hat, mehr als 20% an dem Unternehmen zu halten. Die Situation bleibt spannend.
M-Formation oder W-Formation

Fällt der Euro erneut unter die Marke von 1,2955 US-Dollar, dann würde man von einer M-Formation sprechen, die den Kurs zurück auf das Jahrstief bei 1,2746 US-Dollar befördern könnte. Kann der Euro jedoch wieder zulegen, ist die Bildung einer W-Formation wahrscheinlich. In diesem Fall sollte die Währung wieder Richtung 1,32 US-Dollar laufen.
DAX

Neue Kursziele sind schwer zu prognostizieren, da sich der DAX in solchen Höhen noch niemals aufgehalten hat.

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